Sammlungen zur Geschichte des Geldes und zur Archäologie

Die Sammlungen des Münzkabinetts und der Antikensammlung enthalten mehr als 200'000 Objekte. Sie umspannen zeitlich mehr als 4000 Jahre an Geschichte, von der Steinzeit bis zur Gegenwart. Geographisch berühren sie alle Erdteile.

Geldgeschichte

Im Bereich der Münzen und Medaillen zählt das Münzkabinett zu den bedeutendsten Sammlungen in der Schweiz. Die griechischen Bestände sind die besten in der Schweiz und von internationaler Bedeutung, bei den schweizerischen Münzen besitzt das Münzkabinett eine der wichtigsten Sammlungen.

 

Daneben ist die Sammlung universell ausgerichtet mit Schwerpunkten bei den römischen und byzantinischen Münzen, schweizerischen Medaillen, Münzen des 20. Jahrhunderts, europäischen Münzen des Mittelalters und Papier-Notgeld des 20. Jahrhunderts aus Deutschland und Österreich.

Antikensammlung (Archäologische Sammlung)

Die eigentliche Antikensammlung vermittelt einen Einblick in die antiken Mittelmeerkulturen. Schwerpunkte sind griechische Keramik, römisches Glas und eine kleine Sammlung von ägyptischen Objekten.

 

Zum Bestand gehören ausserdem alte archäologische Funde aus der Region Winterthur sowie ur- und frühgeschichtliche Funde aus der Schweiz und dem Ausland.

Gipsabgüsse von Münzen (Abguss-Sammlung)

Die zahlenmässig grössten Bestände, Gipsabgüsse (rund 130'000 Stück) und Siegellackabdrücke (rund 35'000 Stück) von Münzen, sind hervorragende Studiensammlungen, die weltweit zu den besten ihrer Art gehören.

Paketadresse:
Villa Bühler
Lindstrasse 8
8400 Winterthur

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